winter

Künstliche Sternenhimmel

Dezember. Zeit des künstlichen Lichts, während die Tage noch immer kürzer werden. Es ist kalt – tageweise tatsächlich im Sinne von Frost, teilweise nur gefühlt. Eben Dezember. Weihnachten. Winter. Die Städte werden wieder voller, die Hotels teurer. Plätze sind mit Buden und Tannenbäumen zugestellt. Schwere Beton-Elemente blockieren Zufahrtsstraßen. Über all dem hängen Tausende künstlicher Sterne wärmeren und kälteren Lichts. Dazwischen wuseln Menschen hin und her. Menschen, die sich entspannt auf

Februarschnee

Der zweite Monat des Jahres sieht in Dresden den ersten richtigen Schnee des Winters. Die Straßen sind matschig, die Autofahrer nervös, die vereinzelt auch in dieser Jahreszeit durchhaltenden Radfahrer auch. Nichts Neues also. Für die nächste Zeit ist schon wieder wärmeres Wetter angekündigt. Die Tage werden länger, man hat wieder eine Chance, den Weg von und zum Büro bei Sonnenlicht hinter sich zu bringen, was nicht ohne Einfluss auf Stimmung