Statische Websites. Back to the roots?

Der Schockwellenreiter (der schon seit Ewigkeiten in meiner Blogroll liegt) hat vor einiger Zeit einen Artikel ins Rennen geworfen unter dem Titel Markdown, statische Seiten und die »digitale Teilhabe«, der bei mir erst später gewirkt hat. Erste Reaktion waren bei mir eher ein ungläubiges Kopfschütteln – was für ein Quatsch. Nach etwas Reflektion hat sich … Read moreStatische Websites. Back to the roots?

Locked in?

Es dürfte dem einen oder anderen nicht verborgen geblieben sein, daß ich das Gros meiner Tage damit verbringe, Software in einer In-House – Umgebung gleichermaßen zu betreiben, zu entwickeln und auch, irgendwie, in ihrer langfristigen Ausrichtung und Entwicklung zu planen. Ich bin seit ehedem Anhänger der Idee “Freier Software” (mit großem “F”, wie in “Freie Rede”, nicht wie in “Freibier”…) oder, wenn pragmatischer, technischer, zumindest des Ansatzes von Open-Source-Software-Entwicklung, im Wesentlichen aus denselben Gründen (offener Umgang mit “gemeinschaftlichem” Wissen, Respektieren der Rechte und Interessen aller Beteiligten, Lösen von einem starren und meist falschen “Produzent”/”Konsument”-Verhältnis und so weiter und so fort). Im Alltag indes zeigt sich, bisweilen, daß diese Frage zwar interessant und relevant ist, aber letztlich nicht weit genug springt, um gewisse Probleme zu lösen, und auch nicht in jedem Fall allein geeignet ist, um “Lock-In”-Effekte, die übermäßige und faktisch nur extrem schwer lösbare Bindung an bestimmte Produkte oder Hersteller, von vornherein zu minimieren.

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