few and far in between

Manchmal, so meint er, scheint die ganze Welt auf dem Kopf zu stehen… was in dieser Situation zutreffender kaum sein könnte: Rauh und hart umklammert das Tau seine Knöchelgelenke, hält ihn hier oben in jenem alten Gebälk, das durch die vorbeistreichende Zeit trocken und schwarz geworden ist. Gelegentlich reißt eine beißend-kalte Böe an ihm, läßt

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a state of rage

Suddenly I’m lost inside tremendous aberration Songs that used to make me glad now make me wanna cry Restlessly I’m walking empty streets up to the station Standing there in silence as the trains keep passing by And the turns his face towards the sky… The stars fade in the dawning: But the door’s still

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now… never?

Er liegt auf dem Boden, reglos… spürt die rauhen, spitzen Steine unter sich, ihre schroffe Kälte, und das Gefühl, seine Seele könnte ihn, stückweise, verlassen, mit jedem Tropfen jener roten Flüssigkeit, die sich auf den harten Untergrund ergießt, aus winzigkleinen und doch unzähligen Wunden. Und er liegt, starrt an die hohe, schwarzgraue Decke, atmet die

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scatter the ashes

… Violence caressing, impending distress As my body lay sleeping eternally bleeding, and… Shallow despair, broken years cannot repair Summoned here, and all must see the hypocrisy Peel back the face, the sorry mind, a vacant space Born deprived, the moods expired in reality … (Paradise Lost – “joys of the emptiness”)

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collide

this morning you got up early i was still sleeping i was exhausted i was having dreams that had blood in them that had weapons in them wet dreams i woke up crying you were gone (Project Pitchfork – “crash”)

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into the twilight

Müde ist er geworden, nach all den Jahren, irgendwo zwischen den Welten und der Leere, zwischen friedlichen Gefilden und Orten so kalt, so qualvoll, daß die Bilder reichen würden, die Albträume von Generationen bis ans Ende aller Zeit zu füllen. Zeit, innezuhalten… nur wo? Die Stadt ist nicht besser als alle anderen, an jenen grellen,

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