Statussymbolik

Es wird wärmer. Der fünfte Monat des Jahres war eine merkwürdige Mischung: Sonnig-heiße Tage mit sehr kühlen Schatten, für die Jahreszeit eiskalter Wind, langsam hellere Abende, die sich wie November anfühlten, nebelartiger Regen oder regenartiger Nebel – diese Art von Niederschlag, bei der Dir Myriaden feinster, unglaublich dichter Tropfen in Sekunden durch Haare, Kleidung, Gepäck … Read moreStatussymbolik

Baumwipfel

Der vierte Monat des Jahres ist ins Land gegangen, mit dem für die Jahreszeit üblichen durchwachsenen Wetter, viel Sonne, viel Wind, wenig Regen, vereinzeltem Schnee an einem Samstag im forstbotanischen Garten zu Tharandt und teils ausgeprägter Kälte an der Grenze zwischen den Wochen. April und früher Mai, das sind die Monate, in denen seit jeher … Read moreBaumwipfel

Februarschnee

Der zweite Monat des Jahres sieht in Dresden den ersten richtigen Schnee des Winters. Die Straßen sind matschig, die Autofahrer nervös, die vereinzelt auch in dieser Jahreszeit durchhaltenden Radfahrer auch. Nichts Neues also. Für die nächste Zeit ist schon wieder wärmeres Wetter angekündigt. Die Tage werden länger, man hat wieder eine Chance, den Weg von … Read moreFebruarschnee

Nebengeräusche

Manchmal in diesen Herbsttagen halte ich auf der Brücke inne, um zu beobachten, wie der Fluß vorüberzieht. In der Gleichförmigkeit steckt eine angenehme Ruhe, die im gegenwärtigen Alltag nur schwer zu finden ist. Häufiger als zuvor ertappe ich mich dabei, ohne Kopfhörer unterwegs, nicht lang mit Musik sein zu können, weil sie meine ohnehin schon … Read moreNebengeräusche

Blätter und Licht

Schon wieder Mitte November. Geschäfts- wie auch Kalenderjahr sind quasi vorüber, es ist eigentlich Herbst, aber das Jahr fühlt sich in der Stadt wie Frühling an. Kein Morgennebel über dem Fluß, keine nassen Straßen, keine Stürme und kein Regen; stattdessen sitzen wir mit Hoodie und T-Shirt bekleidet im Hinterhof und schwitzen. Es ist nicht schlimm, … Read moreBlätter und Licht

Spätsommermorgen

Irgendein weiterer Montag, Wochen nach dem Urlaub, im ausklingenden Sommer, beginnt mit einer unruhigen Nacht, einem übernächtigten Industriestadtmorgen: Grauer Dunst, rote Sonne, hochsommerlich schwül. Mechanisch Kaffee kochen und trinken. Ich bin schon durchgeschwitzt, nachdem ich das Fahrrad nur aus dem Keller geholt habe. Im Erdgeschoss raucht der neue Nachbar seine erste Zigarette. Ich sehe ihn … Read moreSpätsommermorgen

SYN-Flooding für den Geist…

Immer noch und immer wieder habe ich die Hoffnung, daß Technologie Möglichkeiten schafft. Besser Kreativität ausleben können. Viel mehr Tools auf kleinem Raum, die den eigenen Horizont eröffnen und selbst Durchschnittsnutzern Dinge erlauben, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit für Profis auf ihren Gebieten schwer bis nicht umsetzbar waren – Kommunikation eingeschlossen, Veröffentlichungen … Read moreSYN-Flooding für den Geist…