webdev’s “holy Grail”?

[english]After having built a set of both internal and public applications making use of standard JEE web tier (servlets, JSPs, tag libs), I got back to dealing with the Grails framework again, an environment to allow for rapid web application development in a manner similar to the immensely popular Ruby On Rails, yet instead of Ruby being based upon the Groovy language which seamlessly runs in a pre-existing Java environment (which is at least a good thing to me, given that Java web technologies has quite a bunch of features I don’t want to miss again…). Don’t really know why I stopped dealing with Grails earlier, perhaps I just couldn’t get into it when dealing with it for the first time. However, by now getting started again, I do have quite a clear idea what to do with it, and maybe I’ll get actually something done this way.

While we’re at it, getting started with Grails I whole-heartedly have to recommend InfoQ’s ‘Getting Started With Grails’ mini-book by Jason Rudolph, which is one of the best pieces of IT tutorial / documentation I came across the last months. The book which you can both buy as a printed version at Lulu.com or download for free (if you don’t mind registering with infoq.com which, as far as I have seen by now, doesn’t really hurt given this is quite a helpful web resource if you’re into software development) lives off building a simple example project by not dealing all too much with “gory details” but rather giving you a lean, quick start to Grails, not just telling you how to get things done but also how Grails helps you doing these way easier than, say, a “plain” JSP/servlet web application. So by now I will make my way through the rest of the chapters and then see how to apply these things to a project a little more “real-world”…
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[german]Nach der einen oder anderen Anwendung auf Basis der “herkömmlichen” JEE-Webschicht (JSPs, Servlets, …) bin ich wiedermal dabei, mich mit dem Grails-Framework zu befassen, einer Umgebung, die das schnelle und (vergleichsweise) einfache Entwickeln von Web-Anwendungen im Stile des derzeit arg populären Ruby On Rails – Frameworks erlaubt, dabei allerdings anstelle von Ruby auf Groovy aufsetzt, einer in Java implementierten Script-Sprache, die sich insofern auch nahtlos in eine bestehenden Java-Umgebung einbetten läßt (was mir wichtig ist, da ich insbesondere im “web-nahen” Bereich viele Aspekte und Komponenten von Java / JEE nicht mehr missen möchte…). Ich weiß gar nicht mehr, warum ich damals von Grails abgelassen hatte, vielleicht hat einfach Zeit und Möglichkeit gefehlt, sich näher in die Details einzuarbeiten und zu -denken. Wie dem auch sei, jetzt im “zweiten Anlauf” habe ich eine klare Vorstellung, was ich damit tun will – mal sehen, ob letztlich etwas Produktives dabei herauskommt.

Weil wir schon dabei sind: Wer sich in Grails einarbeiten will, dem sei das (englischsprachige) InfoQ-Minibook ‘Getting Started With Grails’ von Jason Rudolph wärmstens empfohlen, eines der besten IT-Tutorials, über die ich in den letzten Monaten gestolpert bin. In dem Text, den man gedruckt bei lulu.com kaufen oder aber kostenfrei herunterladen kann (was allerdings eine Registrierung bei infoq.com erfordert, aber da das eine für Software-Entwickler recht gute Informationsquelle ist, kann man damit wohl leben…), wird ein relativ einfaches Beispielprojekt erzeugt in einer Art und Weise, die einem zum einen ohne überflüssige Details schnell einen Einstieg in Grails vermittelt. Zum anderen, und das halte ich persönlich für sehr viel wichtiger / interessanter, wird (ebenfalls kurz und bündig) auf jene Aspekte eingegangen, die tatsächlich dafür sorgen könnte, daß die Anwendungsentwicklung mit Grails sehr viel schneller von der Hand geht als unter Verwendung anderer Frameworks oder einer “einfachen” JSP/Servlet-Anwendung. Ich für meinen Teil werde mich jetzt noch in die verbleibenden Kapitel begeben und dann sehen, was sich damit so an Sinnvollem anstellen läßt…
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