Blätter und Licht

Schon wieder Mitte November. Geschäfts- wie auch Kalenderjahr sind quasi vorüber, es ist eigentlich Herbst, aber das Jahr fühlt sich in der Stadt wie Frühling an. Kein Morgennebel über dem Fluß, keine nassen Straßen, keine Stürme und kein Regen; stattdessen sitzen wir mit Hoodie und T-Shirt bekleidet im Hinterhof und schwitzen. Es ist nicht schlimm,

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Spätsommermorgen

Irgendein weiterer Montag, Wochen nach dem Urlaub, im ausklingenden Sommer, beginnt mit einer unruhigen Nacht, einem übernächtigten Industriestadtmorgen: Grauer Dunst, rote Sonne, hochsommerlich schwül. Mechanisch Kaffee kochen und trinken. Ich bin schon durchgeschwitzt, nachdem ich das Fahrrad nur aus dem Keller geholt habe. Im Erdgeschoss raucht der neue Nachbar seine erste Zigarette. Ich sehe ihn

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Playing with static web sites. Redux.

Motivated mostly by some of the schockwellenreiter.de articles that seemed logical to me, I recently took a nose dive into working with static site generators, considering an alternative world that works without environments such as wordpress for my (rather rudimentary) blogging needs. Today, I more or less same as officially am about to put an

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Zwischen Technokratie und Paternalismus.

In den letzten Wochen merke ich gehäuft: Ich bin in mehr verschiedenen Filterblasen, als mir gut tut. Das erschwert den Umgang mit gewissen politischen und gesellschaftlichen Strömungen dieser Tage erheblich. Einerseits bin ich seit ehedem begeistert von den Möglichkeiten, die Technologie für die Gesellschaft im Allgemeinen wie auch für einzelne Individuen zu eröffnen vermag; andererseits

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Statische Websites. Back to the roots?

Der Schockwellenreiter (der schon seit Ewigkeiten in meiner Blogroll liegt) hat vor einiger Zeit einen Artikel ins Rennen geworfen unter dem Titel Markdown, statische Seiten und die »digitale Teilhabe«, der bei mir erst später gewirkt hat. Erste Reaktion waren bei mir eher ein ungläubiges Kopfschütteln – was für ein Quatsch. Nach etwas Reflektion hat sich

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Messenger-Interoperabilität. Irgendwann vielleicht doch?

Ich habe fast nicht geglaubt, das in dieser Form noch einmal irgendwo zu lesen: WhatsApp: Bundesjustizministerin fordert Offenlegung der Schnittstellen: Es soll sichergestellt werden, dass Nutzer von WhatsApp mit den Nutzern eines anderen Messenger-Angebots kommunizieren können. Kunden sollten zu Angeboten wechseln können, “die bessere Datenschutzstandards haben, und trotzdem in ihrer WhatsApp-Gruppe bleiben”, sagte Barley[…]. Ja.

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Proposing a GNU Social Network Manifesto?

Reading through the GNU Free Software philosophy once again, I wonder whether, right now in the current disputes surrounding Facebook, Twitter, Mastodon and the quest for a more “open” social network environment, we might need just something like the GNU philosophy for social networks, too? I mean, after all, having “open-source” social network implementations like

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Changing networking behaviour, two weeks later

In light of #deletefacebook, I spent the last two weeks trying to change my behaviour in working with social networks and online media to make less use of “large” established services and be more careful about tools and technologies I access on a daily basis, or even more frequently. It’s been (and still is) an

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